Slitti Gran Cacao 73%

•Januar 28, 2012 • Hinterlasse einen Kommentar

Da lag sie vor mir, die vom „Salon du Chocolat Bologna 2011″ als beste Zartbitterschokolade ausgezeichnete Tafel Schokolade.

Die Zusammensetzung ist 73% Kakao. Hinzu kommt lediglich Kakaobutter und etwas Vanille, kein Sojalezithin.

Bei dieser Schokolade handelt es sich um eine Blend, also keine sortenreine Tafel Schokolade aus einem eingegrenzten Anbaugebiet. Das ist meiner Meinung auch der Pferdefuss dieser Slitti.

Zuerst sei erwähnt, dass die Tafel verschweißt daherkommt, was ich bei höherwertigen Schokoladen bevorzuge. Die Schokolade selber glänzt tiefschwarz und wirkt edel. Der Bruch klingt satt, es sind kaum gröbere Partikel zu erkennen.

Beim Riechen kommt mir sofort der Gedanke an die „After Eight“-Täfelchen aufgrund der unterschwelligen Süße. Die Tafel ist in sehr große Stücke aufgegliedert, wodurch man mehr oder weniger zum Kauen der Schokolade gezwungen wird. Im Mund hat man dann eine etwas dickere Masse, die kaum Süße verströmt und nicht annähernd bitter schmeckt.

Mir erscheint die Tafel etwas zu geschmacksneutral, wobei der herbe Charakter auf die 100g Tafel gut abgestimmt ist. Das heißt: Die Schokolade schmeckt relativ neutral, wodurch eine 100g Tafel problemlos verputzt werden kann bevor das bei dunklen Schokoladen typische „Sättigungsgefühl“ aufkommt.  In der Länge wirkt die Tafel dann ausgewogen. Doch für eine Blend kommt mir die Slitti 73% etwas zu anspurchslos daher. Es fehlt das Temperament und der Bohnencharakter.

Champagne: Egly-Ouriet Brut Tradition Grand Cru

•Januar 25, 2012 • 7 Kommentare

Und wieder ein Champagner aus dem Hause Egly-Ouriet.

Das ca. 12ha große Maison, dessen Lagen zu großen Teilen Grand Crus sind, zeichnet sich durch ungeheuer kraftvolle und vollmundige Champagner aus, die keinesfalls unausgeglichen sind.

Neben der Pinot-Noir-Kompetenz, erkennt man Egly-Ouriet Champagner oft an einer markanten Nase. Die Champagner liegen allesamt lange auf der Hefe und reifen in der Flasche überdurchschnittlich. Des Weiteren kommen die Champagner ungefiltert in den Handel.

Man kann jeder Flasche genauere Informationen entnehmen.

Diese Flasche Champagner lag 42 Monate auf der Hefe und wurde im Januar 2011 degorgiert.

Der Brut Tradition ist ein ungemein kraftvoller und intensiver Champagner. Ihn zeichnet eine feine perlage, eine verspielte angenehme Säure und Vollmundigkeit aus.

Der Champagner ist ungemein pinot noir lastig und gekennzeichnet von Aromen wie Haselnüssen und Brioche. Dies macht ihn zu einem äußerst charmanten und finessenreichen Champagner.

Ein sehr „weiniger“ Champagner und einer der interessantesten, die ich in letzter Zeit getrunken habe!

Kaffeerösterei Mirella: Indonesien Sulawesi Kalossi

•Januar 23, 2012 • 2 Kommentare

Bohnen: 100% Arabica, single origin

Rösterei: Kaffeerösterei Mirella (Würzburg)

Ziehzeit: 4- 4,5 min.

Mahlgrad: French Press, grob

Kaffeemenge: 50 g/l – 70 g/l

Dieser Arabica-Kaffee hat sich zu einer meiner Lieblingstassen entwickelt. Als ich die frisch gerösteten Bohnen das erste Mal öffnete, verströmten diese sofort ein auffälliges Aroma nach Knäckebrot. Keines aus Vollkorn, sondern diese ganz hellen Knäckebrote. Es gibt einfach keine bessere Beschreibung um diesen Duft zu erklären. Außerdem riechen die Bohnen ganz leicht wie frisch gekochter Reis. Das sind sehr subtile Noten – doch zweifelsfrei charakteristische.

Der Kaffee gehört zu den gehaltvolleren, schokoladigeren Kaffees. Er ist rund und hat wenig Säure und dafür eine beeindruckende Süße.

Die Bohnen stammen von der Insel „Celebes“, welche sich zwischen  Borneo und Neuguinea befindet.

Ich habe mir sagen lassen, dass man diesen Kaffee auch als „Dessertkaffee“ bezeichnet. Dafür spricht seine feine Süße. Den größten Genuss hatte ich mit diesem Kaffee zu einem Caramel- Crème au lait – Brot.

Österreich: Moric – Neckenmarkter Blaufränkisch 2005

•Januar 20, 2012 • 5 Kommentare

Dieser Blaufränkisch stammt vom erst seit 2001 bestehenden Weingut „Moric“.

Roland Velich wollte mit diesem Projekt charaktervollen Blaufränkisch produzieren, der vom Terroir geprägt ist, anstatt sich aufzudrängen.

Nachdem Parker für einen seiner „Alte Reben“ die Höchstauszeichnung für in Österreich produzierten Rotwein verlieh, wird kaum noch über die Qualität der Weine gezweifelt.

Der Blaufränkisch von Moric überzeugt mich, weil er von allem etwas hat und dies sehr ausgewogen präsentiert. Man findet die Eleganz de Burgunds im Glas und hat dabei auch die Würzigkeit und Kraft eines Syrahs.

Der im Glas dunkel dichte Rotwein zeigt sich saftig mit seidigen Tanninen, Würze und dabei Kirscharomen. Die Nase wirkt etwas fruchtiger, der Abgang komplex.

Insgesamt ein sehr durchstrukturierter, vielschichtiger Wein, der kompakt viele Eindrücke bündelt!

 

Gasthof zum Roten Ochsen, Heidelberg

•Januar 17, 2012 • Hinterlasse einen Kommentar

Mitten in Heidelberg an der Hauptstraße findet man ein rotes Häuschen dessen Fassade von einem roten Ochsen mit goldenen Hörnern geziert wird.

Direkt unter dem Schild steht geschrieben: historisches Studentenlokal.

Seit mehr als 170 Jahren wird in diesem Hause gekocht und bewirtet. Das alles geschieht im Namen der Familie Spengel.

Im Gasthof „Zum Roten Ochsen“ bekommt man eine urdeutsche Küche. Einfache aber schmackhafte Gerichte zieren die Karte und bedienen den hungrigen Gast mit Gerichten, die zwar jedem bekannt sind, nur gar nicht mehr so oft anzufinden sind.

Das sind Gerichte wie das „Matjesfilet nach Hausfrauenart mit Kartoffeln“, „Badisches Schäufele“, „Linsen mit Spätzle“ oder „Kümmelbraten vom Schweinenacken in Dunkelbiersoße“ und ewige Klassiker wie das „Cordon Bleu“.

In den Wintermonaten wird dann auch die Sehnsucht nach Kindheitsbesuchen bei der Oma gestillt, wenn Grünkohl mit Pinkelwürsten und Kasseler aufgetischt wird. Noch rustikaler wird es dann im Februar mit der  Schlachtfestwoche, wo Blut-
und Leberwürste, Wellfleisch und Erbsenpüree mit einem Obstler zum Ende des Mahls angereichert werden.

Mit Philipp Stengel, dem Inhaber und Chefkoch des Gasthofes wurde die Küche ein wenig entfettet, ohne ihre Wurzeln zu verlieren. Nun ist die Karte noch um weitere gelungene Gerichte, wie den „Odenwälder Mostbraten mit Kartoffelknödeln und Apfelrotkohl“ verfeinert worden.

Die nötige Kompetenz um solch simple Gerichte, die gerade wegen ihrer Einfachheit doch so schwer zum Strahlen zu bringen sind, charaktervoll zuzubereiten, ist mit P. Stengel nun auch gesichert. Er hat Stationen wie das „Kempinski“ oder den „Bayerischen Hof“ in München absolviert.

All dies wäre nur halb so interessant, wenn da nicht diese urigen museal anmutenden Gasträume wären. Betritt man das Lokal, so erhält man Eintritt in eine vergangene Wirtsgeschichte. Die Einrichtung hat ähnlichen Kultcharakter wie das „Café Hawelka“.

Schweres dunkles Holz, abgewetze Tische und Bänke statten die Räumlichkeiten aus. Die Wände sind zugepflastert mit alten gerahmten Fotos und Bildern, alte Gästebücher und Krüge lassen die Traditionsgeschichte dieses Hauses erahnen. Dann findet man noch zahlreiche Sprüche, die in die Holzverkleidungen der Wände und in die Tische geritzt sind. Ab und zu wird dann noch auf einem alten Klavier gespielt und das Bier fließt aus abgewetzten Krügen. Die Apfelschorle wird aus rundpolierten Gläsern getrunken und die Gerichte auf verzierten Tellern angerichtet.

Das dies natürlich viele Touristen anzieht ist klar – nur befinden wir uns ohnehin in Heidelberg, also was erwarten wir? Unterm Strich ist dies nur eine Randnotiz, denn das schmälert den Besuch nicht im geringsten. Es könnte eigentlich sogar noch ein wenig lauter gewesen sein.

Familie Spengel
Hauptstraße 217 (Am Karlsplatz)
69117 Heidelberg

Rosenknospentee

•Januar 14, 2012 • 4 Kommentare

Weg von bekannten Teegenüssen, hin zu mehr Experimentierfreude, wollte ich getrocknete Rosenknospen als Aufguss für Tee ausprobieren.

Dies funktioniert auch sehr gut.

Für eine Tasse Tee gibt man etwa 8-10 Knospen in ein kleines Teekännchen oder Glas. Die Knospen werden mit sprudelndem Wasser übergossen und mindestens 5 Minuten, bis 10 Minuten ziehen gelassen.

Ein Schuss Honig verfeinert das Aroma ungemein!

Der Tee ist gekennzeichnet durch einen äußerst angenehmen Duft nach den Rosen. Der Tee selbst ist sehr weich und erfrischt den Gaumen. Im Abgang kommt eine Süße hindurch.

Ein schöner Tee für den Abend, der auch optisch wunderschön aussieht.

Stevan Paul: Schneller Teller

•Januar 11, 2012 • 11 Kommentare

Bei diesem Kochbuch handelt es sich eigentlich jetzt schon um einen bewährten Klassiker. Die Rezepte stammen nämlich aus der gleichnamigen und beliebten Sparte der Genusszeitschrift „Effilee“ und wurden nun in einem Buch veröffentlicht.

Alle Rezepte haben eins gemeinsam:

Sie sind schnell zubereitet (max. 40 min.), pfiffig und stellen Gerichte einer modernen Küche dar. Man findet also keine traditionelle Küche, wenngleich auch der ein oder andere Klassiker anzutreffen ist, der dann aber neu interpretiert wurde (z.b. Currywurst Deluxe oder Toast Hawaii 2.0).

Fenchel-Speck-Tarte mit Gorgonzola

Die letzten Wochen habe ich fast ausschließlich aus diesem Buch gekocht und bin durch die Bank begeistert. Alle Gerichte haben Charme und ihre Berechtigung.

Im Vergleich zum Kochbuch „LEON“, welches ein ähnliches Prinzip hat, findet man hier mehr Gerichte, die man nachkochen will und die in sich so ausgereift sind, dass sie stets gelingen. Ein weiterer Vorteil in diesem Kochbuch besteht darin, dass so gut wie alle Rezepte vollwertige Gerichte darstellen. Man muss sich also nicht erst überlegen, welche Beilage man noch zum Gericht servieren könnte, sondern hat fertige Rezeptvorschläge.

Kohlrabi-Apfel-Salat mit Haselnüssen und Gorgonzola-Crostini

Die Suche gestaltet sich einfach:

Die Rezepte sind in Kategorien wie „Snacks_Suppen_Salate“, „kleine Gerichte“ „Geflügel_Fleisch“ oder „Süsses_Desserts“ aufgeteilt und man findet für jede Saison passende Gerichte.

Die Zutaten sind weitgehend einfach zu beschaffen, wobei auch teilweise exotischere Zutaten den Gerichten den nötigen Pfiff verleihen.

Alle Rezepte sind sehr leicht zuzubereiten und keinesfalls zeitaufwändig. Man findet zu jedem Gericht eine Zeitangabe, die bei mir bislang für annähernd jedes Gericht zutraf und mit Routine teilweise zu unterbieten ist.

Das Kochbuch ist in einfachem Design gehalten, die Bilder zu den Gerichten sind übersichtlich, klar strukturiert und realistisch fotografiert.

Currywurst De Luxe

Die Gerichte sind für ein junges und offenes Publikum konzipiert, man findet exotische Gerichte, sowie gelungene Neuinterpretationen.

Das schöne an „Schneller Teller“ ist seine einfache Handhabbarkeit sowie die hohe Zahl an markanten und einfach nachzukochenden Gerichten. Es ist eines dieser Kochbücher, die ihren Weg kaum ins Regal finden, da man für jeden Tag etwas findet.

Hier werden nicht nur Anreize gesetzt oder ein Gefühl vermittelt, sondern tatsächlich brauchbare Rezepte angeboten. Insgesamt ist die Anzahl an ansprechenden und gelungenen Rezepten sehr hoch. Man braucht nur wenige Seiten zu blättern, bis einen ein neues Gericht anspricht und zum Nachkochen verleitet.

Weisswurst-Rettisch-Salat

Wer dabei nur eine einfache Alltagsküche erwartet, liegt falsch. Ein weiterer Aspekt des Buches ist es, auch „exklusivere“ oder schwer oder aufwändig zuzubereitende Produkte mit einfachen zeitschonenden Rezepten zu vermitteln. So kann man hier auch mal in 30 Minuten Hirschmedaillons mit Parmesan-Kartoffelstampf servieren oder in der gleichen Zeit Lammkoteletts, die dann mit einer Ziegenkäse-Kräuterkruste serviert werden.

Rote-Bete-Salat mit gerösteten Cashewnüssen und Hüttenkäse

Zu meinen Favoriten des Buches gehört der „Gelackte Schweinebauch auf Chili-Spaghetti“. Dieses Gericht hat eine unglaubliche Anziehungskraft durch den krossen Schweinebauch, der mit  Sojasauce, Honig, Ingwer, Knoblauch, Essig und 5-Gewürze-Pulver lackiert wurde.

Zu einem der schnellsten Gerichte zählt der „Asia Nudeltopf mit Huhn“. Dieses mit asiatischen Weizennudeln, Lauch und Shitakepilzen verfeinerte Gericht ist in gerade einmal 10 Minuten zubereitet – außerdem hat man mindestens genau so schnell die Küche wieder auf  Hochglanz gebracht, denn man macht kaum mehr als einen Topf schmutzig.

Gelackter Schweinebauch auf Chili-Spaghetti

Das Buch eignet sich für kulinarisch aufgeschlossene Menschen, Leute die gerne neue Rezepte ausprobieren, genau so wie für Studenten aber auch Kochbegeisterte, die eine schnelle aber kreative Küche „für jeden Tag“ zaubern wollen.

Dieses Buch bringt definitiv Leben in den alltäglichen Haushalt!

Asia Nudeltopf mit Huhn

Hähnchenfilet mit gebratenen Kirschtomaten auf Tomaten-Polenta

 

Schneller Teller

Rezepte für jeden Tag von Stevan Paul

Tre Torri Verlag



Pfalz: Friedrich Becker Spätburgunder „B“ 2008

•Januar 9, 2012 • 1 Kommentar

Hier kommt ein wunderbarer Spätburgunder aus dem Hause Friedrich Becker.

Der Wein vergärte in offenen Eichenholzbottichen und wurde 12 Monate in kleinen Fässchen ausgebaut um dann unfiltriert in der Flasche zu landen.

Dieser perfekte Essensbegleiter zum Rehragout trinkt sich momentan sehr gut. Optisch kennzeichnet den Spätburgunder ein leicht durchsichtiges kirschrot. Eine würzige Nase mit leichten Röstaromen ist einer fruchtigen Palette an Aromen entgegengesetzt, die den Gaumen verwöhnen. Dabei zeigt sich mit der Säure eine Frische im Hintergrund, die diesen Spätburgunder zu einem eleganten und nicht zu wuchtigem Spätburgunder macht. Trotzdem wirkt der Wein eher rustikal aber wunderbar ausgewogen.

Ein wahrer Gentleman, der seine Talente kennt aber damit nicht zu protzen braucht!

Maronenhuhn mit „La Ratte“ Kartoffeln

•Januar 6, 2012 • 3 Kommentare

Ein wunderbares Rezept habe ich bei Martin Zwicks „berlinkitchen“ entdeckt.

Es handelt sich dabei um ein äußerst schmackhafte und einfache Art ein Huhn saftig zuzubereiten.

Das genaue Rezept findet man hier:

http://web.me.com/martinbarz/old/berlinkitchen/Slideshow_Maronenhuhn.html

Für mein Rezept, welches ein ideales Gericht für zwei Personen darstellt, habe ich folgende Zutaten und Proportionen gewählt:

-ein „Label rouge“ Schwarzfederhuhn von ca. 1,2kg

-500g Kartoffeln der Sorte „La Ratte“

-150g gekochte Maronen

-100g Butter

-Salz und Pfeffer

Zuerst sollte man die Maronen mit einer Küchenmaschine pulverförmig zerkleinern. Anschließend mit der Butter zu einer cremigen Masse vermengen und mit Salz und Pfeffer anreichern.

Das Huhn kurz waschen, evtl. von restlichen Federn befreien und trockentupfen. Nun vorsichtig unter die Haut die komplette Maronenbuttercreme verteilen. Auch die Schenkel unter der Haut einmassieren. Die Haut leicht salzen und pfeffern.

In einem Topf (ca. 26cm) einen Teil der halbierten Kartoffeln legen, dann das Huhn in den Topf und rundherum mit den restlichen Kartoffeln auffüllen.

Im 200 Grad heißen Ofen ca. 50min lassen. Die letzten 5min. mit dem Grill die Haut knusprig werden lassen.

Das Rezept gelingt sehr leicht und wird stets enorm saftig, da die Butter auch über die Kartoffeln zerläuft.

Dazu passt wunderbar ein Grauburgunder, weißer Burgunder oder Champagner!

2011 Jahresbericht

•Januar 1, 2012 • Hinterlasse einen Kommentar

Die WordPress.com Statistikelfen fertigten einen Jahresbericht dieses Blogs für das Jahr 2011 an.

Hier ist eine Zusammenfassung:

Das Sydney Opera House bietet Platz für 2.700 Konzertbesucher. Dieses Blog wurde in 2011 etwa 29.000 mal besucht. Das entspräche etwa 11 ausverkauften Konzertveranstaltungen im Sydney Opera House.

Klicke hier um den vollständigen Bericht zu sehen.

 
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