Confiserie Berger


Berger hat seinen Sitz in Österreich. Man findet Bergers Schokoladen relativ häufig in Feinschmeckerläden oder gut sortierten Confiserien.

Auch auf dem Tübinger Schoolden Festival habe ich Bergers Tafeln oft gesehen. Pralinés und Trüffel, bisland jedoch leider nicht.

Von Berger gibt es sehr interessante Tafeln, z.b. Erdbeere, Edelbitter Ingwer, Nuss-Nogat gefüllt oder Pflaume-Piment gefüllt. Letztere habe ich zuletzt probiert und fand sie sehr interessant. Sie schmeckt leicht nach Lebkuchen und das besondere ist eigentlich der flüssige Kern.

Ich möchte jedoch die abgebildete Srote besprechen, welche ich nun zum zweiten Mal verkostet habe.

Die Schokolade, eine weiße, besitzt eine gelbliche cremige Füllung, welche sehr erfrischend und leicht schmeckt. Auf der Tafel selbst sind getrocknete Rosenblätter. Das faszinierende ist bei dieser Tafel wirklich dieser leichte, blumige, extrem rosige Geschmack.

Die Schokoladen von Berger an sich, sind von guter Qualität. Man kann sie jeoch nicht mit den reinrassigen Edelbitterschokoladen vergleichen. Hier geht es weniger um den reinen Kakaobohnengeschmack, mehr um Schokolade als Transportmittel für absolut verrückte unbekannte und neue Geschmäcker.

Nichtsdestotrotz sind die Tafeln nicht mit gewöhnlicer Schokolade zu vergleichen, sondern immernoch sehr aromatisch.

Wer also Schokoladen von Berger sichtet, sollte sie mal probieren.

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~ von budisfoodblog - Mai 15, 2010.

2 Antworten to “Confiserie Berger”

  1. hallo, was meintest du mit dem satz „wer also eine berger probiert, sollte sie mal probieren“? der war mir zu kryptisch..
    berger find ich nun nicht sehr spannend. aber wie dus chriebst, geschmackssache.

  2. Hallo Bernhard – tja diese Aussage ist kompletter Nonsens und vermutlich entstanden, weil ich vor lauter Artikel verfassen und archivieren wohl einen Schritt weitergedacht habe, als meine Finger tippen konnten….

    Berger finde ich in so fern interessant, da mir kaum ein anderer Hersteller bekannt ist, der so viel experimentiert.
    Wie gesagt liegen die Qualitäten weniger im exzellenten Kakaogeschmack, sondern in den vielen Variationen der Sorten.
    Von daher ist Berger für mich interessant, weil sie etwas Abwechslung bieten.

    Wobei der Reiz wohl wirklich eher darin liegt, mal „die und die“ Geschmacksrichtung ausprobieren zu wollen, als solche Tafeln öfters zu genießen…

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