Weiss: Chocolat Lait entier Noisettes (37% Cacao)


Der französische Chocolatier „Weiss“ ist hierzulande seltener anzutreffen, obwohl er in Frankreich selbst sehr bekannt ist. Das Familienunternehmen gibt es schon über 125 Jahre. Vor einigen Jahren wurde das Unternehmen mit dem „Prix d’excellence européenne“ ausgezeichnet.

Man konzentriert sich hier weniger auf reine Schokolade oder Geschichten wie Single Origins, sondern mehr auf angereicherte Schokoladen mit Nougat, Haselnüssen, Orangenstückchen, Rosinen und anderen Leckereien.

Das bleibt aber z.b. im Gegesatz zu ZOTTER sehr natürlich und simpel. Wie bei dieser hier präsentierten Schokolade.

Die Vollmilchschokolade besteht aus Criollo, Forastero und Trinitario Kakaobohnen. Sie wurde durchsetzt mit Haselnussstückchen, anbei findet man noch Vanille.

Die Schokolade ist von sehr hoher Qualität, besteht aus reiner Kakaobutter. Selbstverständlich befinden sich in diesem Produkt weder Geschmacks- noch Konservierungsstoffe.

Die Tafel duftet süßlich-vanillig und natürlich nach den feinen Haselnüssen.

Es ist eine Vollmilchschokolade, die von der Süße geprägt ist und eine sehr buttrig, cremige Konsistenz hat. Der reine Kakaogeschmack steht hier nicht im Vordergrund. Es sind eher die Haselnüsse, die hier hervorgehoben werden.

Trotz der cremigen Konsistenz handelt es sich hierbei um eine Schokolade, die gekaut werden will.

Für Liebhaber von Vollmilchschokoladen eine klare Weiterempfehlung!

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~ von budisfoodblog - November 23, 2011.

6 Antworten to “Weiss: Chocolat Lait entier Noisettes (37% Cacao)”

  1. Hi Markus,

    gute VM Schokolade hört sich interessant an. Jetzt hab ich schon wieder ne Quellenfrage an dich. Hast du die aus einem Laden hier in der Gegend oder online bestellt?
    Als kleiner Tipp. Nächste Woche ist wieder die Chocoart in TÜ. Kann ganz nett sein, wenn du noch nie da warst. Mittelmäßiges Niveau sag ich mal ganz snobistisch 😉
    Wie war eigentlich die Kulinart? Hoffentlich etwas größer und ergiebiger als vor 2 Jahren 😉 LG

  2. Also diese Tafel habe ich von chocolats-de-luxe.de

    Da bestelle ich sehr oft. Es gibt aber z.b. auch direkt in Stuttgart entlang der Markthalle einen wunderbaren „Schokoladen“, der viel in der Richtung führt, wenn auch etwas großzügiger bepreist.

    Online bekommst Du wirklich fast alles. Da fehlt eig. nicht viel mehr als Bonnat.

    Habe im Blog aber noch die ein oder andere VM, die mich noch mehr fasziniert. U.a. von Domori mit fleur de sel – leider nicht mehr produziert.

    Chocolart ist natürlich Pflicht. Ich bin wieder da zum dritten oder vierten Mal.
    Macht immer Spaß, auch wenn es allmählich jedes Jahr das gleiche ist.
    Die ganz großen, wie Domori, Bonnat, Amedei und evtl. Valrhona fehlen leider.
    Ich meine, im Blog wenigstens zu einem Chocolart-Besuch etwas geschrieben zu haben.

    Die KulinArt war ganz nett, wenn auch viel belangloses dabei war. Interessant war vllt. mal die Gabriel-Gläser in Echt zu sehen. Mir war da aber zu viel Trüffelbutter/Öl-Fraktion anwesend.
    Deshalb gibt es leider auch keinen Bericht. Ich habe aber auf der facebook-Seite ein paar Eindrücke hochgeladen.

    LG

    Markus

  3. Seid Ihr alle ausm Ländle? Da ist doch an sich Strasbourg gar nicht so weit. Dort gibt es sogar eine ganze Weiss-Boutique (7 Rue des Orfèvres) und mit Thierry Mulhaupt noch einen ganz Großen der Schokoladen-Szene (18 Rue Vieux Marché aux Poissons). Fällt mir wahrscheinlich vor allem deshalb ein, weil ich grad keine Schokolade zu Hause habe ;).

  4. Danke für den Tipp mit chocolats-de-luxe.de. Ich muss nämlich demnächst ein „care-paket“ als Weihnachtsgeschenk zusammenstellen. Da würde eine oder zwei Choco die ich noch nie verschickt habe ganz gut passen. Ich glaub auch den Laden bei der Markthalle zu kennen. Haben glaub ich auch viel Stuggi-Town Souveniers in süßer Form u. Ä.
    Ja vielleicht sollte ich auch mal wieder auf die Chocoart. Seit dem ich nicht mehr in Tübingen bin war ich da nicht mehr. Schätze mal so 3 Jahre her. Wahrscheinlich hat sich aber nicht so viel verändert (z. B. der Klassiker Schokospagehtti – weiss gar nicht wie die waren?).
    Als ich vor zwei Jahren mal auf dieser Kulinart war hat sich meine Begeisterung sehr in Grenzen gehalten ;-). War damals fast schade um das Eintrittsgeld. Eine Art Micro-Slowfoodmesse oder Vergleichbares. Anscheinend ist sie aber etwas gewachsen, wie mir eine ehemalige Ausstellerin erzählt hat!?! Das mit der Trüffelbutter/Öl-Fraktion kann ich für damals und so eine Ableger-Ausstellung in LB absolut bestätigen. 🙂

  5. Ich habe Freikarten bekommen 😉

    Danke chezmate für den tollen Tip! – und ich les jetzt gleich mal den endgeilen Beitrag zum weißen Grange des Pères weiter ====)

  6. Danke für den Tipp. Wenn ich da in der Nähe mal wieder rumgeistere such ich die Läden mal auf.

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