Jahrgangsvorstellung des Bernkasteler Rings


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Am vierten Juni 2013 präsentierte der Bernkasteler Ring den aktuellen Jahrgang 2012. Winzer von Mosel, Saar und Ruwer, luden dazu ein, sich mittels einer Auswahl von über 200 Rieslingen, einen Eindruck vom Anbaugebiet zu verschaffen.

Im Barocksaal des Kloster Machern in Bernkastel-Wehlen, versammelten sich sowohl Fachbesucher als auch Weinliebhaber.

Der 1899 gegründete Bernkasteler Ring e.V. besteht aus 34 Mitgliedern und ist die älteste Weinversteigerungs-Gesellschaft der Mosel.

Hier einige Impressionen von der Veranstaltung:

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~ von budisfoodblog - Juni 10, 2013.

3 Antworten to “Jahrgangsvorstellung des Bernkasteler Rings”

  1. Hallo Budi,

    was waren den deine Highlights bei der Verkostung? Die fotografierten Flaschen? Wie waren die Weine von Kerpen, Knebel und Merkelbach?

    Gruss

  2. Hi – ich war ziemlich enttäuscht von der Probe, deshalb auch kein ausführlicher Bericht.
    Die Fotos sind eher zufällig geschossen.

    Habe da eigentlich PLV-technisch tolle Sachen erwartet und den ein oder anderen spannenden Winzer. In der Regel waren die Weine so, wie man sich schlechten Moselriesling vorstellt – entweder pappsüß und banal oder, bei den trockenen einfach nur bitter, ausgemergelt und stahlig-flach.
    Ok, die meisten Weine waren dort unter 10€ – aber auch dafür waren die meisten Kollektionen durchwachsen.
    Es gab aber auch 1,2 Lichtblicke, die ich wirklich für gelungen halte:
    Weingut Reinhold Franzen (hier vor allem „der Sommer war sehr groß“ und Bremmer Calmont Goldkapsel Riesling 2012).
    Sind beides trockene aber geradlinig, präzise und anspruchsvolle Weine.
    Teilweise Dr. Pauly- Bergweiler. Ist für mich so ein durchschnittliches Weingut. Wobei der Vergleich Graacher Himmelreich vs. Wehlener Sonnenuhr gut zur Geltung kam bei beiden Spätlesen. Trotzdem würde ich hier nur nach Vorprobe kaufen. Ganz stark fand ich das Weingut Alfred Merkelbach. Super sympathische Leute, arbeiten noch ganz traditionell und machen eben urtypischen Riesling von der Mosel. Hier fand ich die ganze Kollektion gelungen. Vor allem sind die Spätlesen und Auslesen nicht fett oder gar pappig, sondern sensorisch fast eher trocken und sehr ausgeglichen. Das macht sehr Spaß und ist preislich attraktiv. Ansonsten ist das eien Veranstaltung, die ich nicht jedes Jahr besuchen würde. Da fehlt doch die homogene Qualität vieler Betriebe und die Kontinuität bzw. klare Linie.
    Knebel war leider nicht da. Wollte ich endlich mal probieren…

  3. Jetzt ist doch noch ein halber Bericht daraus geworden 😉
    Danke für deine ausführlichen Eindrücke. Schade, dass die Verkostung nicht so überzeugend war. Immerhin gab es einige Lichtblicke 🙂

    Die wenigen Weine die ich von Merkelbach verkostet habe fand ich auch sehr ansprechend. Ein wirklich sehr klassisches (und super günstiges) Weingut!

    Ja, die Knebel würden mich auch mal interessieren. Eine ältere Flasche hab ich glaub noch im Wein-Verlies – aber sonst noch nie probiert.

    Gruss

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