Trierer Weinversteigerung 2013


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Vergangenes Wochenende stand ganz im Zeichen der traditionellen Trierer Versteigerung.

Zum 126. Mal wurden Weine von Mosel, Saar und Ruwer zur Auktion und Verkostung des Großen Rings angestellt.

Dabei gab es gleich mehrere, für das traditionsbehaftete Versteigerungswochenende ungewöhnliche Veränderungen. Zum Einen wurde der Veranstaltungsort auf das Robert-Schuman-Haus (Markusberg) verlegt. Die neue Location glänzte mit fantastischem Blick über Trier, sowie hellerleuchteten Sälen. Gewohnt eng ging es jedoch bei der Vorprobe zu.

Zum Anderen trat Max  von Kunow in die Fußstapfen seines Vaters und leitete als zukünftiger Auktionator die Versteigerung mit viel Charme und Elan. Dabei wusste er nicht nur das Publikum zu elektrifizieren, sondern schaffte es, selbst einem ansonsten versteinerten Egon Müller öfters ein Lächeln auf die Lippen zu zaubern. Des Weiteren wurde die Versteigerung nun auch auf Englisch begleitet und gewann somit auch an Attraktivität für das zahlreich aus dem Ausland angereiste Publikum. Mit dem Saar-Weingut Peter Lauer gab es zudem eine Neuaufnahme in das Versteigerungsportfolio. Damit gehören aktuell 32 Prädikatsweingüter zum Großen Ring.

Die Winzer konnten diese Jahr sehr gute Preise erzielen, ungewöhnlich hohe Ausreißer gab diese Versteigerung jedoch nicht. Neben einer Magnumflasche der Wehlener Sonnenuhr Auslese LGK 2012 von Joh.Jos. Prüm, die für 1456,56€ (inkl. 19% UST.) versteigert wurde, glänzte auch Egon Müllers Scharzhofberger Kabinett Alte Reben 2012 und setzte mit stolzen 84,97€ ein Zeichen für die Wertschätzung des Kabinettstils.

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Anbei eine Liste und Ergebnisse der versteigerten Weine:

Steigweinliste 2013

Versteigerungsergebnisse 2013

~ von budisfoodblog - September 24, 2013.

2 Antworten to “Trierer Weinversteigerung 2013”

  1. Interessanter Bericht!

    Weshalb ist Van Volxem bei der Versteigerung nicht dabei?
    Grüße sabul

    • Berechtigte Frage Sabul!

      Van Volxem hat 2012 ja nur trockene Weine ohne Prädikat abgefüllt und somit keinen Wein ab Kabinett aufwärts im Portfolio, der hätte versteigert werden können.

      PS: Auf der Vorpräsentation war VV ja anwesend….

      Liebe Grüße
      Markus

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