ProWein 2014 – Ein subjektiver Rückblick auf die Messe


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Die ProWein ist vorbei und hat diesmal ihr 20. Jubiläum gefeiert.

4796 Aussteller aus 48 Ländern haben ihre Weine, Geschäftsmodelle und Dienstleistungen präsentiert. Dem standen rund 48.000 Fachbesucher entgegen. Allein die Zahlen verdeutlichen die enorme Größe der Messe, die sich in einem Wort zusammenfassen lässt: überwältigend. Überwältigend ist auch der Umfang an Impressionen, den ich in drei Tagen Messe vermittelt bekam. Ich selbst bin erst im dritten Jahr in Folge auf der Messe und jedes Jahr habe ich das Gefühl, noch weniger entdecken zu können als ich mir vorgenommen habe. Denn jährlich steigt auch die Zahl der Betriebe, die ich erneut besuchen will und so kommt man schleichend weniger dazu, neue Weine auszuprobieren. Dieses Jahr habe ich es, obwohl allein die Österreich-Halle mir ob der fantastischen Winzer einen ganzen Tag abverlangt hat, geschafft auch mir unbekannte oder noch nicht verkostete Weine aufzusuchen und neue Regionen zu erschließen. Darunter hat die Deutschland-Halle gelitten, die ich bis auf den letzten halben Tag ausklammern musste, um internationale Weine zu verkosten. Aber das ist verschmerzbar, denn es gibt ja genügend andere Events im Jahr um Riesling und Co. zu verkosten. Ich möchte mich bei all denjenigen Winzern bedanken, die mir ihre Weine im Stress näher gebracht haben und all den Freunden und Kollegen, die ich auf der Messe treffen konnte. Es hat mir wieder enorme Freude bereitet und war positiver Stress! Ursprünglich hatte ich vor, von einzelnen Weinen und Jahrgangstendenzen in den Regionen zu berichten. Denn ich habe so viel spannende Weine entdeckt, es würde für ein ganzes Jahr Berichterstattung reichen. Doch dies ist aus zeittechnischen Gründen schlichtweg nicht machbar. Deshalb gibt es dieses Jahr einfach nur knappe Impressionen, unterstützt von Bildern, die ich auf der Messe mit meiner subjektiven Auswahl gemacht habe. Ich möchte einige Winzer hervorheben, die mir besonders im Gedächtnis geblieben sind und Weine, die ich noch jetzt gedanklich auf der Zunge schmecke. Die einzelnen Weine werden mich in den kommenden Monaten aber noch ausführlich begleiten und ich denke, es gibt noch viel zu entdecken, genauer zu betrachten und vorzustellen. Freut Euch also auf eine Vielzahl einzigartiger Weine und den ein oder anderen Winzerbesuch!

Eines meiner alljährlichen Highlights stellt der Stand der „Primum Familiae Vini“ dar. Hier vereinen sich mitunter die renommiertesten Weine der Messe. Vor allem hat man aber die Möglichkeit, den ein oder anderen gereiften Wein zu verkosten und sich eine Meinung über Weine zu bilden, die man sonst kaum in der Bandbreite zur Verkostung bekommt. Highlight war hier sicherlich die Wiltinger Braune Kupp Auslese vom Scharzhof (Egon Müller). Die aus dem Jahr 1995 stammende Auslese glänzt hellgold im Glas, trinkt sich gerade enorm gut und wartet mit einer fast erdigen Nase auf, die von Vanillin begleitet wird. Am Gaumen hat man dann einen weniger von der Süße getragenen Wein. Die Säure fällt hier jahrgangsbedingt etwas geringer aus. Dadurch besitzt der Riesling eine innere Ruhe und zeigt die elegant-leichte Seite der Saar. Die Auslese hat eine fantastische Länge und ebene jene Frische, die nur wenige Weine in diesem Alter noch besitzen. Ein starker Wein aus einem kleineren Jahrgang, der jetzt mächtig Freude bereitet. Sehr spannend fiel auch der Vergleich zwischen dem 2011er Sassicaia und dem aus der Magnum servierten 1997er aus. Der aktuelle Jahrgang wirkt jetzt sehr verschlossen, fällt aber im Aroma wässriger aus. Für sich alleine hat man hier einen Wein mit Potential. Im direkten Vergleich mit dem fantastischen 1997er Sassicaia enttäuscht der Jahrgang aber. 97 ist elegant aber kräftig, wenngleich das im Abgang wieder aufkommende Tannin noch berechtigterweise von weiterem Lagerpotential zeugt während der Wein in der Nase mit dunkler Frucht und leicht speckig-bohnigem Bukett bereits zu faszinieren weiß. Pol Rogers 2004er Churchill-Cuvée enttäuscht da weniger. Der goldgelb-funkelnde Champagner fällt füllig aus und besitzt eine reichhaltig buttrige Aromatik. Ein Essensbegleiter mit Charakter! Eleganter als vermutet fällt auch Beaucastel 2008 aus. Rote Beete vereint sich hier mit Himbeere. Ein konzentrierter Beaucastel mit Länge! Sehr gefallen hat mir auch der 2012er Vieilles Vignes (blanc) mit weißem Trüffel in der Nase und Weinbergspfirsich am Gaumen.

In der Österreich-Halle konnte ich mich gar einen kompletten Tag aufhalten. Nirgendwo anders ist die Dichte an exzellenten Winzern und Weinen auf der Messe höher als hier. Eine Wohltat war es, den 2007er Chardonnay Tatschler von Kollwentz zu verkosten. So sieht erstklassiger Chardonnay aus dem Burgenland aus. In der Nase ist er fruchtig aber auch kräutrig, am Gaumen mineral und kräftig. Tatschler macht gerade Spaß, hat aber noch einige Jahre vor sich. Die Blaufränkisch aus dem Haus überzeugen mich ohnehin Jahr für Jahr. Sie zeugen alle von kräftigerem Charakter, besitzen meiner Meinung nach mehr Tannin als die meisten Burgenländer. Trotzdem fallen die Weine nie brachial und sättigend aus. Gelernt habe ich dieses Jahr, dass ich mich mehr mit der Südsteiermark und deren Sauvignon Blancs auseinandersetzen muss. Was hier vom Sattlerhof und Neumeister wie auch Klassikern wie Tement kommt, weiß nahezu durch die Bank zu überzeugen. Mit der Steirischen Klassik haben viele Winzer ein fruchtig-knackiges Profil gefunden, welches sich für eine breitere Masse eignet ohne Abstriche in der Individualität zu machen. Vom Sattlerhof gefällt mir hier der „Privat“ 2007, der in Holz zweiter Belegung ausgebaut wurde. Das Holz ist gut, noch präsent aber eher im Hintergrund. Es strukturiert den Wein. In der Nase ist es noch etwas zu vordergründig, wie ich finde. Doch sollte dies mit der Reife verschwinden. Beim Weingut Neumeister hat mich der 2011er „Alte Reben“ Sauvignon Blanc maßlos begeistert. Er reizt die Grenzen der Rebsorte aus und schlägt in die Richtung der Sauvignons aus dem Hause Dagueneau ein. Hier dominiert die Struktur und Mineralität den Wein vor der Frucht. Ganz große Klasse, die jeden Cent wert ist! Eigenständig waren auch wieder die Chardonnays von Velich. Darscho und Tiglat aus 2012 machen mächtig Spaß und haben eine extrem eigenständige Aromatik. Die Weine machen jedes Jahr große Freude und das sollte erwähnt werden! Aus dem Burgenland nicht mehr wegzudenken ist das Weingut Rosi Schuster. Sowohl Blaufränkisch als aus St. Laurent beeindrucken mich hier und mit dem Jahrgang 2012 hat man ein neues Level an Klarheit erreicht. Spannend sind alle St. Laurents, die eine animalisch-anziehende Nase aufweisen und Charakter besitzen, der die Weine in Blindproben sicherlich schnell erkennbar macht. Hier haben mir durch die Bank alle Weine gefallen. Gelungen ist auch die Rèserve 2012, eine Cuvée aus St. Laurent und Blaufränkisch. Sie wird die Qualität der einzelnen Lagenweine in den kommenden Jahren nochmals heben. Danach fallen mir sofort die Blaufränkisch von Uwe Schiefer ein. Für mich gehören sie mit zu den erschwinglichsten, denn bereits die Basisqualitäten besitzten ein enorm hohes Niveau. Damit erzähle ich Euch nichts Neues. Doch wenn sich Altes jährlich erneut bewährt, sollte auch dies nicht in Vergessenheit geraten. Hut ab vor der Leistung!

Dieses Jahr habe ich mir vorgenommen, mich mehr mit dem Thema Wein aus Italien zu beschäftigen. Auf der ProWein hatte ich eine gute Gelegenheit mich sensorisch umzuschauen. Anders als beispielsweise beim Thema Burgund, findet man auf der ProWein eine Vielzahl spannender Erzeuger italienischer Weine aus diversen Anbauregionen. Eine gute Gelegenheit bot sich hier die Weine der Kultdomäne Dal Forno zu verkosten. Leider habe ich mir hierzu keine Notizen gemacht, dafür aber um so schönere Erinnerungen an die Weine mitgenommen. Schöne Gastronomieweine habe ich bei Pieropan (Venetien) entdeckt. Hier gefällt mir der im Betonei ausgebaute Soave Classico „Calvarino“ aus 2012. Mineralischer und nochmals druckvoller fällt der „La Rocca“ vom Monte Rocchetta aus, der von Granny-Smith und Kalk geprägt ist. Beides tolle Weißweine, die ich gerne zum Essen im Sommer wegzischen möchte. Spannend finde ich auch die Baroli von Sandrone. Hier gibt es aktuell eine 2005er-Barolo-Abfüllung, die jetzt erst zum Verkauf freigegeben wurde. Die Idee ist es, zukünftig eine Linie Barolo herauszubringen, die erst nach zehn Jahren auf den Markt kommt und solange in den Kellern heranreifen konnte. Wer aus der noch jungen Weinbauregion Franciacorta eigenständige Spumantes sucht, wird bei Uberti fündig. Die Stilistik ist etwas mainstreamiger durch die „normale“ Dosage, doch die Weine besitzen Lebendigkeit und Charakter zu fairen Preisen. Leider habe ich hier bislang keinen Händler in Deutschland ausfindig machen können. Wenn Ihr also einen Fachhändler kennt, der Uberti vertreibt, dann gebt mir bitte Bescheid. Highlights waren für mich auch die Weine von Ampeleia und Foradori. Bei letzterer Domäne sticht nicht nur der Kultwein „Granato“ hervor. Hier gefallen mir tatsächlich auch die weißen, in der Amphore ausgebauten Weine. Sie sind eigenständig, fordern, aber anders als viele Amphorenweine die mir bekannt sind, machen sie eben auch Freude und bieten einen Mehrwert. Sehr gefallen haben mir hier aus 2012 der Fontansanta Manzoni Bianco und der Teroldego Vigneti delle Dolomiti „Morei“. Bei Ampeleia hat mich der fruchtig-seidige Charakter begeistert, der strukturierte Weine hervorbringt, die niemals auch nur an Holz denken lassen. Hierüber werde ich noch ausführlicher berichten. Bereits der Literwein „Unlitro di Ampeleia“ besitzt eine Markanz, die mich aus dem Bauch heraus sagen lässt, dass dieser Wein zu den spannendsten Literweinen gehört, die ich bislang getrunken habe.

Für wenige Stunden konnte ich auch einen Blick nach Deutschland werfen. Kurzum: Der Jahrgang 2013 wird sicherlich vielen Winzern Schwierigkeiten bereitet haben (Entsäuerung, flache Weine, Doppelsalzverfahren etc.). Doch gibt es einige Weine, die werden strahlen. Auch wenn es schon wieder durch die Social Media als Unwort ging: Rieslinge aus 2013 besitzen im trockenen Bereich eine enorme Salzigkeit und Präzision dank der Säure, die wie 2010 stark hervortritt, jedoch reifer ausfällt. Eine schöne Kollektion liefert Florian Lauer von der Saar. Besonders angetan hat es mir seine 2011er Trockenbeerenauslese von der Kupp. Typisch für 2011 strahlt sie eine enorme Exotik und reife Frucht aus. Die TBA besitzt eine knackige Säure, eine schöne Klarheit und Länge „en masse“. Leider gibt es weniger als 200 Halbflaschen. Der Wein wird 2014 in Trier versteigert. Ich freue mich für jeden Bieter, der eine Flasche ergattern kann! Vom Weingut Rings aus Freinsheim hat mir besonders der Riesling Nussriegel aus 2013 gefallen. Ein enorm vielschichtiger, trockener Riesling, der Pfälzer Kräftigkeit auf elegante Art rüberbringen kann. Ich finde den Wein fast stärker als den Saumagen. Aus dem Saumagen gefällt mir auch wieder enorm der Spätburgunder. Ab diesem Jahr zu einem Teil aus burgundischen Klonen, verneint er niemals seine deutsche Herkunft. Der Wein hat einen gekonnten Holzeinsatz und eine klare, sehr frische Frucht. Damit schließt der Spätburgunder an seinen genialen 2011er Saumagen nahtlos an! 

Aufschlußreich war auch mein Besuch am Stand von Cicero aus Graubünden. Das Weingut habe ich vergangenes Jahr im Rahmen meiner Graubünden-Exkursion besucht. Damals war ich von den Weinen sehr angetan (Link zum Artikel!). Ich konnte nun ein Jahr später den Pinot Noir M erneut aus den Jahrgängen 2008, 2009 und 2010 verkosten. Aktuell sehe ich 2008 vorne. Denn der Wein besitzt eine herrlich kühle Frucht und angenehme Säure. Der Wein ist gerade richtig offen. 2010 besitzt für mich das größte Potential, denn die Tanninstruktur ist hier kräftiger. 2009 zeigt auch jetzt die Wärme des Jahrgangs doch empfinde ich den Wein ein Jahr später deutlich harmonischer. Er verträgt die Hitze ganz gut ohne plump zu werden. Als einzig spannenden Vertreter aus Burgund (zumindest wenn es um einzelne Stände der Domaines geht) auf der ProWein kann ich die Domaine Pierre Bourée & Fils aus Gevrey-Chambertin nennen. Der Betrieb hat die Eigenheit, sämtliche Weine mit den Rappen zu vergären. Das ergibt enorm langlebige und Pinots, die in ihrer Entwicklung langsam reifen. Deshalb verfügt man auch über eine Vielzahl an Jahrgängen. Hier bekommt man aktuell noch Weine aus 2005. Erst kürzlich konnte ich einen ganz gelungenen Bourgogne Côte-de-Beaune-Villages aus 2005 verkosten. Als spannendstes Event möchte ich die von Nicola Neumann (NobleWine) organisierte Winzerchampagnerverkostung im Rheinturm hervorheben. Hier konnte man auf 168 Metern Höhe nicht nur einen fantastischen Ausblick genießen, sondern auch einige hierzulande völlig unbekannte Winzerchampagner verkosten und sich mit deren Winzer auf ein lockeres Gespräch einlassen. Insgesamt war die Messe also wieder ein voller Erfolg und hat Input für die nächsten Monate geliefert. Die nächste ProWein wird nun in neuen Hallen staffinden und die Ausstellfläche soll nochmals zunehmen. Es wird also auch 2015 nicht an spannenden Weinen mangeln. Bis dahin stoßen wir erstmal mit den Entdeckungen der vergangenen Tage an!

Chapeau!

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Anbei mein Bericht von der vergangenen ProWein:

ProWein 2013 -Impressionen  

~ von budisfoodblog - März 30, 2014.

7 Antworten to “ProWein 2014 – Ein subjektiver Rückblick auf die Messe”

  1. Toller Bericht. Nur eine Frage: was sind „Gastronomieweine“?

    • Hallo Rieslingfan,

      danke!

      Ich verstehe darunter solche Weine, die sich in der Gastronomie gut einsetzen lassen, auch im Jugendstadium gut zu trinken sind und vielseitig für die Gastronomie einsetzbar sind, da erschwinglich und somit z.b. auch im Offenausschank gebrauchbar.

  2. Danke.

    Sorry, aber ich hadere etwas im Begriff, weil es ja leider eine Ausnahme ist, dass man in der Gastronomie als Weinliebhaber einen oder gar mehrere gute Weine im Offenausschank bekommt… Gerade wenn man mal nur ein Glas trinken will ist das einfach ärgerlich, dass im Offenausschank oft nur billigste Ware mit maximaler Gewinnspanne verhökert werden. Meine Theorie ist einfach, dass wer seine Speisen mit dem Wein subventionieren muss und deshalb 300% Marge auf seine Weine aufschlägt (und damit ein schönes GG wie etwa einen Morstein von Wittmann in Regionen jenseits der 100 Euro schiebt) einfach ein falsches Konzept hat!

  3. Rieslingfan,

    da müssen Sie einfach in die richtigen Restaurants gehen.😉
    Ich kenne viele Weine, die fair bepreist sind und solche Restaurants, die eben auch offene und sehr gute Weinbegleitungen haben. Da bekommt man natürlich keinen gereiften Morstein aber vllt. einen anderen zum Gericht passenden Wein. Genau solche „Gastronomieweine“ sind dann ideal. Wenn der Ursprungswein nicht zu teuer ist, fällt er auch im Restaurant nicht schwerwiegend teuer auf mit dem Aufschlag und somit eignet er sich dort gut um eingesetzt zu werden. das war die Intention für den Begriff. Selbstverständlich gibt es auch schlechte Weine in Restaurants …

  4. Klar, ich habe mir auch schon ein paar Perlen rausgesucht in Stuttgart. Da gab es neulich einen Post in einer FB-Weingruppe mit vielen guten Antworten🙂

    Aber die sind doch immer noch die Regel als die Ausnahme. Und wie gesagt, die sind halt leider selten. Beispiel: ich habe Glück und es gibt einen guten Riesling auf der Karte: Dönnhoff Tonschiefer ’12. Guter Wein, kostet aber 35 Euro. Wenn man weiss, dass dieser Wein ím Laden für 12 Euro zu haben ist, fragt man sich schon weshalb man dafür fast den Weingutspreis einer Hermannshöhle GG, Wittmann Morstein oder Emrich Schönleber Halenberg zahlen soll… Das sind nochmal ganz andere Kaliber!

    P.s.: sehr interessanter Bericht über das Weingut Carl Koch. Können Sie noch eine Bezugsadresse nennen? Danke!

    p.p.s.: toller Blog!

  5. Ah, dann war da auch der Tip von mir mit Kerns Pastetchen dabei. Z.b. eine gute Adresse🙂

    Danke – die Weine sind vermutlich am schnellsten direkt über das Weingut beziehen. Oder auf Facebook Heiner Maleton kontaktieren🙂

  6. Ja, Kern’s Pastetchen wird bald mal getestet! Danke für den Tipp.

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