Gereifte Rieslinge – 10 Jahre danach


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Die Großen Gewächse des VDP sind dafür gemacht, die Größe der trockenen Rieslinge zu zeigen. Alljährlich findet in Wiesbaden die aufwändig angelegte Verkostung des aktuellen Jahrgangs statt. Dabei treffen Journalisten und Weinhändler aufeinander und verkosten Weine, die mitunter zu den besten trockenen Rieslingen des Jahrgangs gehören sollen und bewerten diese auf ihr Potential.

Doch wie zeigen sich die Weine tatsächlich nach einiger Zeit der Flaschenreife? Wie stehen sie nach zehn Jahren im Glas da? Und handelt es sich tatsächlich um große Weine?

Dem wollte ich schon lange auf den Grund gehen. Also wurden über Monate einige ausgewählte Weine aufgetrieben, um sie an einem Abend nebeneinander zu verkosten. Im Fokus stand der Jahrgang 2004. Ein anfangs schwieriger Jahrgang, der damals nicht so herausragend eingestuft wurde, wie er sich mittlerweile -bei einigen Weinen- entwickelt hat. Der Jahrgang 2004 zählt aus heutiger Sicht wahrscheinlich im trockenen Bereich der Rieslinge mit zum besten der vergangenen 10 Jahre. Er ist nicht überreif aber auch nicht zu kühl. Die Weine des kühl-feuchten Jahrgangs, bei dem die Trauben sich anstrengen mussten um reif zu werden, pendeln irgendwo dazwischen. Eine schöne Phenolik, die zu Beginn etwas sperrig erschienen sein muss, zeichnet sie meistens aus.

Um das ganze etwas spannender zu machen, wurden noch Weine außehalb des VDPs besorgt. Weine, die nicht als „Großes Gewächs“ eingestuft sind, wie etwa der Berg Schlossberg von Georg Breuer. Und da die beste Einschätzung immer der Vergleich liefert, haben die Probe auch noch Weine aus Frankreich ergänzt, die ebenfalls zur Referenzklasse des Landes zählen. Als Ausblick und für eine weitere Perspektive gab es noch zwei Rieslinge aus 2005.

Die Verkostung deckt bei weitem nicht den Jahrgang ab und soll auch keine wissenschaftliche Analyse darstellen. Aber ich denke, sie gibt einen guten Einblick darüber, wie sich die Weine aus 2004 heute präsentieren, welche Klasse sie besitzen. Und um es vorab zu sagen: Sie präsentieren sich großartig! Im Vordergrund stand aber vor allem der Spaß. Deshalb wurden die Weine nicht nur verkostet, sondern bis zum letzten Tropfen ausgetrunken. Ein Aufgabe, die uns nicht all zu schwer erschien…

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Flight I: Rheingau wild vs. Elsass konventionell

Peter Jakob Kühn – Riesling Doosberg 3 Trauben 2004 (Rheingau)

Lage: Doosberg

Ort: Oestrich

Größe: 101,2 ha

Exposition: S-O, leichter Hang/ schiefe Ebene

Böden: humoser, toniger Lößlehm mit kiesigen Ablagerungen

Der erste und einzige Wein des Abends, der uns leider verlassen hat. Und locker gesehen auch der einzige enttäuschende, nicht herausragende Wein der Verkostung. Der 2004er Doosberg kam mit Kronkorkenverschluss daher und deutete bereits beim Ausgießen an, dass er schwierig werden würde. Im Glas lag der Wein zwar klar aber bernsteinfarben. Die Nase spielte sich auf einer dunklen Ebene ab. Pumpernickel, Schwarztee, schwarze Brotkruste und Honigwaben konnte ich hier herausriechen. Am Gaumen zog sich die Schwarzteearomatik weiter, erinnerte gar ein wenig an Matetee. Eine leicht bittere Note erstreckt sich vom ersten Schluck bis zum Ausklang, die Säure fällt überraschend niedrig aus. Reifer Pfirsich und Zuckerrübe ergänzen das Portfolio des leicht süßlich wirkenden Rieslings. Einer der Verkoster hatte den Wein kürzlich und meinte, dass er ähnlich ausfiel jedoch etwas hellfarbener war. Vermutlich eine Mischung aus Flaschenproblem und Riesling, der bereits über dem Zenit ist. In 2004 haben Kühns auch auf biodynamische Bewirtschaftung umgestellt. Es könnte also ein Übergangsproblem sein, denn teilweise fallen die Weine der Kühns heutzutage ja bei weitem expressiver und im Potential langlebiger aus. (drüber)


Trimbach – Riesling Cuvée Frédéric Emile 2004 (Elsass)

Lage: Cuvéé aus den Grand Crus Geisberg und Osterberg hinter dem Weingut

Ort: Ribeauvillé

Größe: 8 ha Geisberg + 24 ha Osterberg

Exposition: S bis S-O

Böden: Mergel-Kalk-Sandstein und Muschelkalk , 45 Jahre alte Reben im Schnitt

Als Gegenspieler gab es eine Cuvée aus dem Hause Trimbach. Die klassische Cuvée aus den beiden Grand-Cru-Lagen Geisberg und Osterberg gehört zur Referenzklasse elsässischer Rieslinge. Darüber hinaus gibt es nur noch den Clos Ste Hune, der aber im Schnitt mehr als doppelt so teuer ausfällt. Der Frédéric Emile war urfrisch, was auch nicht groß verwundert, denn Trimbach bringt die Cuvée stets bei Reifebeginn auf den Markt. Der aktuell verfügbare Jahrgang ist 2007. Ich hatte diese Flasche ebenfalls vor einigen Monaten und sie präsentierte sich auf selbigem Niveau. Der Riesling leuchtete hellgold und hatte noch silberne Reflexe. Die Nase war gar noch etwas verschlossen und eher subtil. Zitrone, eine leicht salzige Komponente und ein wenig Aloe Vera prägen die glasklare und zart florale Nase. Am Gaumen leitet eine feine Säure den Riesling. Er ist spannungsgeladen und im Abgang lang. Er hat einen mächtigen Zug und eine feine salzige Komponente. Ein enorm geradliniger Riesling, der noch keinerlei Reifearomen besitzt, sondern zitronig und frisch daherkommt. Knochentrocken. Er ist auf sehr hohem Niveau, ähnlich gut wie der jetzt trinkreife 2001er, kommt aber nicht an den herausragenden 2005er Jahrgang heran. In vier bis sieben Jahren wohl erst auf dem Höhepunkt. Besonders schön ist an dieser Cuvée, dass sie für einen Wein aus dem Elsass untypisch leicht ausfällt. Der Wein liegt meistens bei 12,5 Vol. %. (92P+)

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Flight II: Das Nahe-Duell

Emrich-Schönleber – Riesling Halenberg Lay GG Verst. 2004 (Nahe)

Lage: Halenberg „Lay“

Ort: Monzingen

Größe: 7,7 ha

Exposition:  kleine Parzelle aus dem Halenberg, jüngere Rebstöcke, Steilhang im Kern

Böden: hoher Schieferanteil in der Parzelle Lay

Sehr spannend war danach das Nahe-Duell zwischen den beiden Ikonen Emrich-Schönleber und Dönnhoff. Eine unterschiedliche Arbeitsweise und ein konstant hohes Niveau über die Jahrgänge ergeben folglich zwei stets unterscheidbare Weintypen im Glas. Der Versteigerungswein „Lay“ wird so nicht mehr produziert, wenngleich er mit dem „AdeL“ einen würdigen Nachfolger gefunden hat. Die 2004er Version leuchtet fast neonfaben im Glas und ist ganz klar. Besonders der Duft des Weins hatte es uns angetan. Hier fällt der Riesling immens komplex aus. Anfangs relativ fruchtig, offenbarte sich eine typische Schieferkomponente, die mit Luft fast ein wenig an Graphit erinnert und damit im schwarzen Glas bei so manch Verkoster gewiss als Rotwein durchgegangen wäre. Die Frucht fällt hier eher gelbfruchtig aus, erinnert an reife Mirabellen. Ganz anders erscheint der Halenberg hingegen am Gaumen. Hier herrscht eine ausgeprägte Fruchtigkeit. Diese ist exotisch, erinnert an Passionsfrucht. Der „Lay“ ist sehr kräftig, fast opulent und hat eine schöne Saftigkeit. Der Abgang ist immens. Ich denke, der Wein ist seit 1-2 Jahren auf dem Höhepunkt und im Vergleich mit den anderen Weinen, schätze ich ihn etwas kurzlebiger ein. Was heißen soll, dass er wohl noch gut vier bis fünf Jahre Freude bereiten wird. Im Schnitt war dies übrigens von den aktuellen Wertungen unser Platz 2. (93P+)


Dönnhoff – Riesling Hermannshöhle GG 2004 (Nahe)

Lage: Hermannshöhle

Ort: Niederhausen

Größe: 8 ha

Exposition: S bis S-W nach Bergwerkstollen im Mittelteil benannt, 130-175 m über NN

Böden: schwarz-grauer Schiefer mit mit vulkanischem Eruptivgestein, Phorphyr und Kalkstein

Die Hermannshöhle hatte ich Glückspilz dieses Jahr bereits das zweite Mal im Glas. Diese Variante war der ersten Flasche aromatisch ebenbürtig, wenngleich diese rein von der Farbe her ein wenig matter war. Die erste besaß noch grüne Reflexe und leuchtete wie ein radioaktiv verstrahlter Wein. So frisch kann die Hermannshöhle also noch sein. Allein dies ist bemerkenswert! Der Dönnhoff überzeugte mit einer komplexen Kräuternote, die sich über reifem Steinobst erstreckte. Eine feine Würze kennzeichnet den Wein. Insgesamt wirkt der Wein seriös und schüchtern zugleich. Am Gaumen ist die Hermannshöhle dann expressiver, wenngleich sie niemals aus dem ernsten Rahmen fällt. Der Wein ist wie maßgeschneidert, noch voller Kraft und mit Potential für weitere Jahre ausgestattet. Alles am Gaumen ist verwoben und dicht. Ich finde auch, dass hier die Schieferaromatig glasklar durchkommt. Im Vergleich wirkt der Schönleber etwas dunkler, ja ein wenig dreckiger. Beide Weine sind aber im Grunde genommen auf dem selben Niveau. Sie sind nur völlig unterschiedlich. (93P+)

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Flight III: Wittmann vs. Keller

Wittmann – Riesling Morstein GG 2004 (Rheinhessen)

Lage: Morstein

Ort: Westhofen

Größe: 144 ha

Exposition: S, Südhang

Böden: schwerer Tonmergel mit Kalksteinschicht auf Kalkfelsen im Untergrund

Der Morstein zeigt sich auch ein Dreivierteljahr nachdem ich ihn verkostet habe noch genau so exzellent. Er zählt sicherlich mit zu den schönsten Rieslingen, die ich bislang gereift getrunken habe und ist für mich das Idealbild des Morsteins. Jetzt beweist er seine volle Stärke und wer seine Flasche nun nicht trinkt, ist selber Schuld, denn ich denke, er wird nicht besser. Auch der Morstein ist noch hellgelb, wenngleich auch etwas satter als die vorherigen Nahe-Klassiker. Auch hier würde ich sagen, dass der Wein gerade knapp seine grünen Reflexe verloren hat. Die Nase des Morsteins ist von allen GGs des Abends am weitesten fortgeschritten. Vanillin, Amaretto und eine nussige Note (vor allem Mandeln) ergänzen die Frucht. Am Gaumen hat man den gewohnt dichten und stark verwobenen Morstein. Der Jahrgang 2004 bringt eine schöne Grapefruitnote mit. Keine störende Bitterkeit, sondern eine den Wein bereichernde Bitternote, die mit der feinen Mineralik flirtet. Der Ausklang ist lang und nachhaltig. (94P+)


Keller – Riesling Hubacker GG 2004 (Rheinhessen)

Lage: Hubacker

Ort: Dalsheim

Größe: 21 ha

Exposition: S bis S-O, 25-30%ige Neigung des 4ha großen Hangteils

Böden: Tonmergel und Kalkstein

Einen tollen Vergleich lieferte der 2004er Hubacker, der für den nicht auftreibbaren Keller-Morstein als würdiger Ersatz herhalten musste. Der Hubacker ist hellgold im Glas, hat ein wenig Weinstein im Glas und besitzt einen leicht grünen Farbstich. Die Nase offenbart anfangs eine gelblich reife Frucht. Mit Luftkontakt kommt die mineralische Seite zunehmend heraus. So sinnfrei wie es klingen mag aber man meint förmlich den gelben Kalkstein riechen zu können. Ich konnte noch ein weiteres Glas am nächsten Tag verkosten, da trat die chablisartige Note noch deutlicher heraus. Der Hubacker besitzt von allen Weinen der Verkostung die ausgeprägteste Phenolik. Hier zeigt sich der Jahrgang am deutlichsten. Dies strukturiert den Wein immens, gibt ihm mächtig Grip und wie ich denke, Potential für weitere Jahre. Der Hubacker ist auch noch ziemlich jung. Ich würde ihn erst wieder in zwei Jahren trinken. Er fällt rheinhessisch-kräftig aus, doch die Säure hält ihn davor zurück, ermüdend zu werden. Für mich der Wein mit dem meisten Potential und sicherlich einer der schönsten Hubacker von Klaus Peter Keller. (94P+)

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Flight IV: Rheingau vs. Elsass satt

Georg Breuer – Riesling Berg Schlossberg 2005, (Rheingau)

Lage: Berg Schlossberg

Ort: Rüdesheim

Größe: 29 ha

Exposition: S, 70% Steigung, steilste Lage im Rheingau

Böden: Schiefer und Taunusquarzit

Zum Ausklang gab es ein Duell der kräftigen 2005er Rieslinge. Der Rheingau musste sich hier gegenüber dem Elsass behaupten. Eine Stilfrage, wenngleich der Berg Schlossberg glasklar gewann. Nicht nur das Duell, sondern auch die komplette Verkostung. Er trat nämlich als sicherer Sieger des Abends hervor. Für mich ist das einer der schönsten Rieslinge, die ich bislang getrunken habe. Er behauptet sich zwischen Größen wie dem 1985er Clos Ste Hune, einer fantastisch jugendlichen 2001er Auslese R trocken von Koehler-Ruprecht und dem beeindruckenden G-Max aus 2010. Auch intern zählt der 2005er Berg Schlossberg wohl zur Spitze des Hauses und toppt beispielsweise den ebenfalls sehr gelungenen 2001er Berg Schlossberg. Der Breuer leuchtete hellgold aber satt im Glas. Er ist ganz klar. Besonder die Nase weiß zu verführen. Es ist die kräutrige Komponente und die dunkelbeerige Frucht, die den Wein prägen. Ich finde hier Melisse, Eisenkraut und Kirsch-Bananensaft. Mit Luftkontakt verändern sich die Kräuter, es treten Pfefferminz hervor und Zitruszesten. Hinzu kommt die dunkle Frucht. Ja, ich rieche Brombeeren und eine Note, die ich so stümperisch dies klingen mag, bei Weingummis habe die nach Cola schmecken sollen. Es ist eine dunkel-kräutrige Komponente, die den Wein aber so sehr bereichert und nichts von der kitschigen Seite hat, die man jetzt damit assoziieren könnte. Am Gaumen ist der Berg Schlossberg aristokratisch. Etwas Kiwi, nicht ganz reifes Steinobst und Zitrusfrüchte zeichnen die Aromatik vor. Viel spannender ist aber wie hier alles zueinander steht. Die Säure ist präsent aber neben der Länge, der Kraft des Körpers und dem Verhältnis von Fruchtigkeit und Mineralik so gut eingeordnet, wie eines von vielen Büchern im Regal der Brockhausenzyklopädie. Dieser Breuer hat etwas erhabenes. Ein Monolith! Er ist von einer derartigen Zeitlosigkeit geprägt, dass er auch in fünf Jahren und vielleicht sogar in zehn Jahren noch auf höchsten Niveau dastehen wird. Viel besser geht trockener Riesling nicht. Wir mögen die 99+-Punktebewertung von Marcus Hofschuster in Hoffnung, dass es stets Weine gibt, die noch ein wenig besser sind nicht unterschreiben. Aber sie bringen schon ziemlich den Charakter und die Klasse des Weines auf den Punkt. (96P+)


Zind Humbrecht – Riesling Clos Windsbuhl 2005, (Elsass)

Lage: Clos Windsbuhl

Ort: Hunawihr

Größe: 5,2 ha

Exposition: S-O, Monopol

Böden: Kalkstein mit Lehm

Natürlich hat der Clos Windsbuhl es nach diesem Wein schwer. Der gewollt fette Riesling wirkt viel reifer und reichhaltiger als der Berg Schlossberg. Ein sattes dunkelgold unterscheidet die beiden Weine nebeneinander deutlich im Glas. Das Bukett pendelt zwischen Tabak, Vanille-Toast und Zimt, bleibt aber stets reif. Blind erinnert es auch an gereiften Blanc-de-Blancs-Champagner, wenn er langen Hefekontakt hatte und etwas milder im Glas wird. Der Gaumen zeigt sich vergleichsweise oxidativer. Der Clos Windsbuhl ist viel weiter und reifer. Tabak und Zimt prägen den Wein wieder. Er ist trocken, wirkt aber durch die assoziierten Aromen ein wenig süß. Auch etwas Oolong-Tee finde ich hier und im weitesten Sinne noch knackige Nektarinen und grüne Pflaume. Die Säure ist deutlich niedriger und der Wein dadurch opulenter. Er macht aber trotzdem Spaß, ist immer noch nicht zu sättigend. Im Alleingang ist er sogar durchaus gelungen. Man muss aber die mächtig opulente Art der Weien aus dem Hause Zind-Humbrecht schon schätzen. (91-92P)

alle Weine getrunken im September 2014, aus dem Zalto Unisversalglas

~ von budisfoodblog - September 10, 2014.

3 Antworten to “Gereifte Rieslinge – 10 Jahre danach”

  1. Großartige Probe, großartige Weine! Großes Kompliment!

  2. 2004 ist der älteste Jahrgang, von dem ich noch ein paar trockene Rieslinge im Keller liegen habe. Irgendwie schleiche ich schon seit einiger Zeit um sie herum, habe sie dann aber doch nicht aufgemacht. Ein bisschen fürchte ich mich auch, denn Kühns St. Nikolaus ist dabei, und die beiden großen Kühn-Weine scheinen 2004 doch ein bisschen problematisch zu sein… Tolle Probe auf jeden Fall, 2004 gehört in dieser Kategorie zu meinen absoluten Lieblingen!

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